Hornhaut­hobel

Der Hornhaut­hobel ist sicher eine gute Methode die Hornhaut zu entfernen. Abgestorbene Haut bezeichnet man als Hornhaut.

Hornhaut­ent­fernung mit dem Hornhaut­hobel

Wenn sie mit dem Hornhaut­hobel ihre Füße bearbeiten wollen, sollten sie sehr vorsichtig damit umgehen, man kann sich doch damit verletzen. Dieses Gerät sollten sie mit Vorsicht handhaben.

Die Klinge der Hornhaut­hobel kann man fast mit einer Rasier­klinge vergleichen. Diabe­tiker sollten besonders aufpassen: Ihnen wird von diesem Gerät generell abgeraten.

Denn wenn sie vorsichtig damit sind, vermeiden sie Verlet­zungen. Welche Methode die indivi­duell passende für sie ist, lesen sie hier. Wer dafür nicht extra zur profes­sio­nellen Fusspflege gehen will, kann die Unschöne Hornhaut auch selber entfernen.

Vorteile Hornhaut­hobel

Sie können das Gerät zu Hause benutzen. Der Velvet Smooth Express Pedi wird elektrisch betrieben. Sanft und effektiv wird die Hornhaut entfernt. Die Folge: weiche und geschmeidige Füsse.

Nachteile Hornhaut­hobel

Diabe­tiker sollten dieses Gerät nicht benutzen. Nur bei trockenen Füssen in Gebrauch nehmen. Nicht zu lange auf einer Stelle halten. Von Kindern fernhalten.

Fazit

Der ergono­misch geformte Griff liegt optimal in der Hand. Die überschüssige Hornhaut wird schonend entfernt. Das Gerät verfügt über ein Mikro­gra­nulat besetzte freiste­hende Rollober­fläche. Das Velvet Smooth Express Pedi kann ich nur empfehlen, auch wenn der Preis ein bisschen zu hoch erscheint, ist es allemal jeden Euro wert.

Hornhaut­raspel — Die schonende Alter­native

Das Hornhaut lästig sein kann, kommt man dann zu spüren, wenn Leute einem auf die Füße starren. Gepflegte Füße braucht man nicht verstecken. Aber zur Entfernung der Hornhaut ist die Hornhaut­raspel ein ideales Instrument. Es ist ungefährlich und kann problemlos einge­setzt werden. Im Gegensatz zur Hornhaut­hobel ist die Hornhaut­raspel schonend zu den Füßen und entfernt die Hornhaut dauerhaft.

Bei dicken Schichten der Hornhaut ist die Hornhaut­raspel nicht geeignet, sie dient nur für dünne Hornhaut­schichten. Wenn sie vorher Bimsstein benutzt haben und nicht zufrieden waren, dann ist es ratsam zur Hornhaut­raspel zu greifen. Die Hornhaut­raspel reibt man vorsichtig über die zu entfer­nende Hornhaut, um diese abzutragen.

Was ist das besondere an der Hornhaut­raspel

Die Hornhaut­raspel ist eine kleine sanfte Feile. Für starke Hornhaut ist dieses Gerät nicht geeignet, da ihre Klingen (auch Raspel genannt) sehr fein sind. Die Modelle unter­scheiden sich im Aussehen und Ausstattung. Es gibt Raspel aus Metall, Keramik oder gehär­tetem Glas. Die Raspel sollte immer scharf sein, um einer Verlet­zungs­gefahr vorzu­beugen. Bei manchen Geräten lassen sich die Raspeln austau­schen, günstige Modelle muss man bei abgenutzten Raspeln neu kaufen.

Denken sie recht­zeitig daran, um einer Verletzung zu vermeiden. Hornhaut­raspel können sie nass benutzen, so vermeiden sie Verlet­zungen, trocken erzielen sie zwar schnellere Erfolge, aber hier ist Vorsicht geboten, um Verlet­zungen zu vermeiden. Achten sie beim Kauf auf feinere Raspeln, und wenn die Raspeln austauchbar sind, umso besser.

Anwendung

Die Belastung der Füße ist mit Schuld an der Hornhaut die sich danach bildet. Die Hornhaut sieht nicht nur unschön aus, sondern ist hart und unemp­findlich gegenüber Berüh­rungen. Und wenn sie nicht mit Vorsicht vorgehen, werden sie sich verletzen. Ein Fußbad vor der Benutzung der Hornhaut­raspel ist ratsam. Sie weichen die Hornhaut auf, und die lässt sich so besser abtragen. Versuchen sie nicht die ganze Hornhaut auf einmal zu entfernen, sondern nur in Schichten. Versuchen sie ihre Füße regel­mäßig von der lästigen Hornhaut zu entfernen, damit legen sie den Grund­stein zur dauer­haften Befreiung.

Für die regel­mäßige Pflege und der Nachbe­handlung ist die Hornhaut­raspel bestens geeignet. Auch bei besonders empfind­lichen Stellen. Achten sie darauf zum Abtragen der Hornhaut­schichten die Hornhaut­raspel flach anzusetzen, und üben sie keinen großen Druck aus. Wenn der Druck zu hoch ist, können sie sich leicht verletzen, und das wollen sie doch vermeiden. Eine scharfe Raspel verringert das Verlet­zungs­risiko, achten sie darauf. Eine Hornhaut­raspel lässt sich leicht unter fließendem Wasser reinigen, so ist die Hygiene gegeben.

Hornhaut­raspel was ist zu beachten?

Da die Füße starken Belas­tungen ausge­setzt sind, bildet sich die Hornhaut sich daher als natür­licher Schutz­me­cha­nismus immer wieder neu. Die Hornhautras-pel eignet sich daher hervor­ragend zur Pflege und zur Nachbe­handlung. Wel-ches Modell sie auch wählen, es ist leicht handzu­haben, und sehr zu empfehlen an empfind­lichen Stellen. Die Hornhaut­raspel ist ein effek­tiver Hornhaut­ent­ferner.

Bimssteine zur Entfernung der Hornhaut

Bimssteine sind wohl die bekann­teste Methode um die lästige Hornhaut zu begegnen. Bei regel­mä­ßiger Anwendung ist es einfach die lästige Haut zu entfernen. Es dauert jedoch seine Zeit bis die Hornhaut weg ist.

Das Material der Bimssteine

Das Material des Bimssteins besteht vorwiegend aus Obsidian, erhitzt man Obsidian im Tiegel auf 900‑1000°, so bläht er zu Bimsstein auf. Bimsstein ist ein Vulkan­ge­stein, das unter­schied­liche Farben haben kann. Es kann fast schwarz oder fast weiß sein, meistens hat der Stein aber eine hellgraue Farbe. Für den normalen Verkauf wird jedoch künstlich herge­stellter Bimsstein benutzt.

Aus Vulkan­ge­stein wird der Bims gewonnen, und ist von extrem geringer Dichte. Der Bimsstein hat viele Poren, und hat noch nicht einmal die Dichte von Wasser. Daher schwimmt der Bimsstein auch im Wasser. Schon den Antikern war der Bimsstein bekannt, und wurde zur Fußpflege benutzt. Den Bimsstein gibt es in vielen Farben und verschiedene Formen. Zu bekommen ist er in Apotheken und Droge­rie­märkte.

Günstige Alter­native

Für das Hornhaut entfernen ist es ein günstiges Mittel. Es gibt auch synthe­tische Bimssteine die nutzen aber schneller ab. Die Füße sollten vor den Hornhaut entfernen mit Seifen­wasser einge­weicht werden. Sie können die Füße abtrocknen oder auch nicht, das spielt keine Rolle. Dann können sie den Bimsstein einsetzen und die Hornhaut abschmirgeln. Die oberste Schicht wird dabei abgetragen. Wenn sie meinen genug abgeschmirgelt zu haben, dann die Füße eincremen . Den Bimsstein können sie unter Leitungs­wasser sehr gut reinigen.

Reinigung der Bimssteine

Nach Gebrauch muss der Bimsstein gründlich gesäubert werden. Denn die Poren setzen sich beim Abtragen der Hornhaut zu. Synthe­tische Bimssteine sind für Diabe­tiker besser geeignet als Natur­steine. Die Poren setzen sich nicht mit Hautpar­tikeln zu, sie sind auch hygie­ni­scher. Vergessen sie nicht ihre Füße nach dem Hornhaut entfernen einzu­cremen. Durch das Reiben mit dem Bimsstein wird die Haut rau, eincremen mit Extrakten der Ringel­blume führt den Hautstellen wieder Feuch­tigkeit zu, und die Haut wird wieder geschmeidig.

Die Anwendung

Bei richtiger Anwendung ist der Bimsstein das beste Mittel um die Hornhaut zu entfernen. Ist die Hornhaut jedoch dick, dann müssen sie zu anderen Geräten greifen. Eine Hornhaut­raspel oder Hornhaut­hobel wäre hier das richtige Mittel. Der Bimsstein ist günstig zu bekommen. Zur Entfernung der Hornhaut sollten sie niemals eine Schere oder ähnliche Instru­mente benutzen, denn damit steigt die Verlet­zungs­gefahr.

Im Sommer achten wir mehr auf unsere Füße als im Winter, das liegt daran das wir unsere Füße der Sonne aussetzen. Aber unsere Treter sollten das ganze Jahr über gut aussehen. Darum verwöhnen sie ihre Füße auch in den anderen Jahres­zeiten. Es empfiehlt sich mehrmals in der Woche die Hornhaut zu entfernen, und danach die Füße eincremen. Tragen sie nicht zu enge Schuhe. Eine Fußmassage tut auch gut.

Elektri­scher Hornhaut­ent­ferner

Bei Hornhaut handelt es sich um abgestorbene Haut, die die darunter liegenden Schichten vor starker Belastung schützen soll. So bildet sich Hornhaut beispiels­weise bei zu engen Schuhen. Verdickt die Haut zu stark, werden die Füße nicht nur zu einem kosme­ti­schen Notfall, manchmal folgen außerdem unangenehm brennende Schmerzen. Die Möglich­keiten zur Hornhaut­ent­fernung sind vielfältig.

Elektri­scher Hornhaut­ent­ferner

Wer dafür nicht extra zur profes­sio­nellen Fußpflege gehen will, sollte sich genau infor­mieren, welche Methode die indivi­duell passende ist. Als die Menschen noch Barfuß liefen, war die Hornhaut eine natür­liche Funktion, um einiger­maßen geschützt zu sein. Sie war sogar notwendig, um vor Feinden oder Tieren zu fliehen, und vor Verlet­zungen zu schützen. Aber als der moderne Mensch in Erscheinung trat, und Schuhe trug, wurde die Hornhaut lästig und als störend empfunden.

Sie suchten bald schon nach einer Möglichkeit die Hornhaut los zu werden. Die Hornhaut ist bei uns Menschen unter­schiedlich ausge­prägt. Bei manchen reißt die Haut auf, bei den anderen bildet sich nur ein wenig Hornhaut, die aber lästig wirkt. Der Fußballen und die Ferse sind besonders betroffen, das kommt durch die ständige Belastung, dadurch kommt die Hornhaut zu Stande. Auch die Hände sind durch harte Arbeit betroffen

Wir hoffen sehr, Ihnen damit wertvolle Infor­ma­tionen zum von Ihnen gewünschten Fusspflege Aufsätze liefern zu können.

Vorteile, Hornhaut zu entfernen:

• Die Füße werden seidig
• Schmerzfrei laufen
• Optisch ansehbar
• Das Wohlbe­finden steigt
• Gesund­heit­liche Gründe

Freuen sie sich auf den kommenden Sommer.

Wenn die Hornhaut Risse oder Schrunde aufweist, dann besteht auch ein gesund­heit­liches Risiko. Was auch Fußpilz oder Infek­tionen nach sich zieht. Hat sie erst einmal Besitz von Ferse und Ballen ergriffen, kann sie hartnäckig sein. Trotzdem ist unsere Hornhaut nützlich, schützt sie uns doch vor verschiedene Arten von Verlet­zungen. Die Füße und Hände sind besonders betroffen, weil sie ständiger Belas­tungen ausge­setzt sind, und sich dadurch die schüt­zende Hornhaut bildet. Eine mickrige Hornhaut­schicht verur­sacht fast keine gesund­heit­lichen Probleme.

Aber Verdi­ckungen sind nicht schön anzusehen, und schmerz­hafte Risse sind meist die Folge. Ein Hornhaut­ent­ferner ist effektiv und sicher, und leicht zu bedienen. Wenn sie die Hornhaut regel­mäßig entfernen, ist das nicht nur optisch schön anzusehen, sondern auch aus medizi­ni­scher Sicht von Nöten. Das eigene Wohlbe­finden steigt mit gesunden Füßen. Der Gesamt­zu­stand der Fußsohlen verbessert sich mit zuneh­mender Anwendung. Der Hornhaut­ent­ferner beseitigt ihre Füße schnell und effektiv von der lästigen Haut. Jeder der unter lästige Hornhaut leidet, sollte einen Hornhaut­ent­ferner im Bad haben, und auch auf Reisen mitnehmen.

Es liegt an ihnen ob sie ein elektri­sches oder mecha­ni­sches Utensil bevor­zugen. Auch preislich sind sie erschwinglich. Die Aufsätze der Geräte variieren von fein bis grob, und sind austauschbar, sodass alle Famili­en­mit­glieder sie benutzen können. Die Hornhaut wird konti­nu­ierlich mit 30 bis 40 Umdrehung pro Sekunde ab geschleift. Nach dem Einschalten mit großer Geschwin­digkeit (30 bis 40 Umdre­hungen pro Sekunde) und schleift die Hornhaut konti­nu­ierlich ab.

Elektri­scher Hornhaut­ent­ferner

Das elektrische Hornhaut­ent­fernen ist die wohl praktische Variante sich von der Hornhaut zu trennen. Um die lästige Hornhaut los zu werden ist es ratsam dies regel­mäßig zu tun. Um eine Entzündung oder Reißen der Hornhaut vorzu­beugen, benutzen sie doch einen elektri­schen Hornhaut­ent­ferner. Scholl Velvet Smooth Express Pedi, elektr. Hornhaut­ent­ferner
Er ist schonend für ihre Füße, und mit ein paar Extra­rollen preis­günstig. Der elektrische Hornhaut­ent­ferner gleitet sanft über die Hautstellen, und  ihre Haut bleibt weich und geschmeidig, weil der elektrische Hornhaut­ent­ferner die Rundungen an den Fersen gut weg bekommt.

Die Aufsätze der elektri­schen Hornhaut­ent­ferner rotieren sanft über die Hornhaut und schonen die Empfind­lichen Stellen. Die Rollen drehen sich mit ca. 30–40 Umdrehung/Sekunde, die Hornhaut wird mit dieser Geschwin­digkeit sanft abgeschmirgelt. Die Geräte werden mit Batterien betrieben. Bei dem elektri­schen Hornhaut­ent­ferner müssen sie keinen Druck auf die Hornhaut ausüben, gleiten sie nur sanft über die Stellen die sie entfernen wollen. Trotz hoher Umdre­hungen der Rollen, ist die Verlet­zungs­gefahr nur sehr gering. Manche Geräte besitzen einen Mecha­nismus die bei zu viel Druck die Rollen abschalten. Wieder andere elektri­schen Hornhaut­ent­ferner haben grobe oder auch feine Aufsätze, um dickere oder auch dünne Hornhaut Schichten zu entfernen. Bei starker Verhornung nehmen sie die groben Rollen, und arbeiten mit den feinen Rollen nach.

Die Vorteile der elektri­schen Hornhaut­ent­ferner

• Das handhaben der elektri­schen Hornhaut entferner ist einfach und effektiv.
• Die Verlet­zungs­gefahr ist sehr gering.
• Unter­schied­liche Aufsätze für unter­schied­liche Hornhaut­schichten.
• Die Belastung der Füße ist hier nicht gegeben, weil das schleifen schonend von der Hand geht.
• Kann von der ganzen Familie gebraucht werden, da die Rollen austauschbar sind.
• Sie sparen Zeit weil sie nicht erst ein Fußbad nehmen müssen.
• Sicher­heits­funktion gegenüber zu starkem Druck

Nachteil elektri­scher Hornhaut­ent­ferner

• Die Aufsätze und Batterien müssen ersetzt werden.

Anwendung des elektri­schen Hornhaut­ent­ferner

Das gute an den elektri­schen Hornhaut­ent­ferner ist das sie die Füße nicht erst einweichen müssen, sie sparen das Fußbad, und können sofort loslegen. Auf trockener Haut ist das Gerät unschlagbar. Bevor sie mit dem elektri­schen Hornhaut­ent­ferner anfangen, müssen sie sich entscheiden, welche Rolle sie benutzen wollen. Das hängt davon ab, wie stark die Hornhaut ist.

Wenn sie nur sehr gering ist, dann montieren sie eine feine Rolle auf das Gerät. Bei starker Hornhaut­bildung, eben die grobe Rolle. Das Grobe für das Grobe wie man so schön sagt. Nehmen sie der elektri­scher Hornhaut­ent­ferner zur Hand, und fahren sie mit leichtem Druck über die die Hornhaut um sie abzuschleifen. Machen sie nicht den Fehler um nur eine Stelle abzuschleifen, dadurch wird die Haut warm, und es kann zu Verlet­zungen führen. Halten sie die elektrische Hornhaut­ent­ferner stets in Bewegung, fahren sie über alle Stellen die entfernt werden sollen.

Gegenüber Hornhaut­hobel-Raspel ist bei der elektri­scher Hornhaut­ent­ferner die Verlet­zungs­gefahr sehr sicher, wenn sie nicht zu heftig drauf­drücken. Praktisch ist auch das sie das Gerät überall mitnehmen können, sie brauchen keine Steckdose. Wenn sie alles richtig gemacht haben, sehen ihre Füße wieder geschmeidig, weich und ansehnlich aus, und die Sandalen oder dem Barfuß laufen steht nichts mehr im Wege. Ein neuer Satz Batterien wäre vielleicht sinnvoll, wenn sie länger verreisen möchten.

Mittel gegen Fußgeruch

Das Problem schwit­zender und schlecht riechender Füße kennen sicherlich viele Menschen, denn durch den Umstand bedingt, dass an den Füßen sehr viele Schweiß­drüsen sitzen, ist es natürlich so, dass Füße schnell beginnen zu schwitzen, insbe­sondere wenn man über eine sehr lange Dauer geschlossene Schuhe an hat.

Problem der geschlos­senen Schuhe

Dies ist bei den meisten Menschen alleine schon bei der Arbeit oftmals der Fall, zudem ist es aber natürlich insbe­sondere in der kalten Jahreszeit oftmals so, dass einem gar nichts anderes übrig bleibt, als geschlossene Schuhe zu tragen. Dann ist es auch kaum verwun­derlich, wenn man nach einiger Zeit feuchte Füße bekommt und diese dann natürlich auch anfangen, unangenehm zu riechen. Deos und Co für die Füße helfen hier leider nur bedingt und müssen noch dazu immer wieder angewendet werden.

Etwas leichter machen kann man sich diese unange­nehmen Probleme aber, indem man sich spezielle Zimtein­le­ge­soh­len­be­sorgt, denn diese wirken auf die Schweiß­drüsen am Fuß beruhigend und sorgen dafür, dass nicht mehr so viel geschwitzt wird. Dies wiederum hat automa­tisch zur Folge, dass sich der schlechte Geruch von schwit­zenden Füßen verringert und dieser mit der Zeit auch ganz ausbleiben kann, so dass man sich keine Gedanken mehr über übelrie­chende Füße machen muss, was für viele Menschen zu einer echten Belastung werden kann, die einfach immer wieder Probleme mit sich bringen kann.

Gesünder ist es für die Füße zudem natürlich auch, wenn sie nicht immer wieder feucht in Schuhen stecken, denn wenn die Haut so massiv einge­weicht wird, macht sie das auch anfäl­liger für viele verschiedene Erkran­kungen, die auch nicht gerade angenehm sind.

Sohlen gegen Schweißfüße

Sehr viele Menschen haben gerade im Winter immer wieder massive Probleme mit Schweiß­füßen, was vor allem daran liegt, dass man im Winter meistens geschlossene Schuhe an hat, in denen der Fuß nicht atmen kann, so dass sie entspre­chend schneller schwitzen und dann natürlich auch unangenehm riechen. Möchte man gegen dieses Problem etwas unter­nehmen gibt es viele verschiedene Mittel und Methoden, zu denen man greifen kann, aller­dings sind diese bei Weitem nicht alle so wirksam, wie man es sich vielleicht wünschen würde.

Neueren Datums und sehr wirkungsvoll sind aller­dings die sogenannten Zimtein­le­ge­sohlen für Schuhe. Hierbei handelt es sich um Einlagen, die aus Seide oder Baumwolle bestehen und eine Füllung aus Zimtpulver besitzen. Diese Sohlen in den Schuhen stoppen durch die Wirkung des Zimtes die Arbeit der Schweiß­drüsen am Fuß und sorgen dafür, dass die Füße trocken bleiben und somit natürlich auch, dass der Fußgeruch zumindest weniger wird.

Zudem bewirkt der Zimt auch, dass der Duft von schwit­zenden Füßen neutra­li­siert wird, was am beson­deren Geruch des Gewürzes liegt, man hat also mehrere positive Wirkungen zugleich, die sich so gut ergänzen, dass man das Problem übel riechender Füße sehr bald vergessen kann. Geeignet sind solche Einlagen generell für alle Menschen, die keine Schweißfüße mehr haben möchten und viel Zeit in ihren Schuhen verbringen, denn die Einlagen wirken genau da, wo das Problem seinen Ursprung hat, im Schuh selbst. So kann man auch auf lange Sicht dieses unange­nehme Problem in den Griff bekommen.

Die Fußge­sundheit hat Auswir­kungen auf den gesamten Körper

Sie tragen die ganze Last und dienen als Fundament unseres Körpers – die Füße. Der Knochen­aufbau der Füße (bestehend aus 26 Knochen) ist ein wahres Wunderwerk. Sehnen, 20 Muskeln, 33 Gelenke, Nerven und mehr als 100 Bänder, vervoll­stän­digen dieses Gebilde. Sie spielen eine enorm wichtige Rolle im Leben. Und trotzdem werden sie häufig vernach­lässigt und als selbst­ver­ständlich funktio­nierend hinge­nommen. Wir pressen sie in sämtliche Formen von Schuhen, belasten sie durch langes Stehen und denken meist wenig darüber nach, welche Auswir­kungen die Fußge­sundheit auf den ganzen Körper hat.

Fußge­sundheit — Häufig vergessen – die Pflege

Wer seine Füße bewusst wahrnimmt und gepflegt und gesund erhalten möchte, nimmt sich Zeit, seinen Füßen durch Pflege Aufmerk­samkeit zu schenken. Damit beginnt die Gesund­erhaltung der Füße. Durch Fußbäder, Fußmas­sagen und regel­mä­ßiges eincremen fühlt man bewusst jeden Teil des Fußes. Verhor­nungen, Risse oder Hühner­augen, beein­träch­tigen schon die Fußge­sundheit. Drückende und schmer­zende Stellen führen dazu, dass man anders auftritt als normal und damit das Gewicht an andere Punkte des Fußes verteilt. Auf längere Sicht schadet das den Füßen und damit dem Körper. Pflege ist daher der erste und unerläss­liche Schritt zur Fußge­sundheit.

Eine Massage für die Fußgesundheit

Füße und ihre Bedeutung für den Körper

Viele Menschen können sich nur schwer vorstellen, dass kranke Füße Auswir­kungen auf den gesamten Körper haben können. Doch Tatsache ist, dass viele Beschwerden auf Ursachen in den Füßen zurück­zu­führen sind. Unter anderem können folgende Symptome auftreten:

  • Rücken­schmerzen
  • Hüftbe­schwerden
  • Kniepro­bleme
  • Kopf- und Nachenschmerzen

Wer sich mit dem Bereich der Akupressur beschäftigt, kennt zudem das Bild der Füße, welche mit einer Vielzahl an Akupres­sur­punkten übersät sind. Beispiels­weise sind hier die Punkte für den Nacken, die Wirbel­säule, die Schultern und Arme sowie das Innenohr zu finden. Auch die Akupres­sur­punkte für Organe wie Gehirn, Leber, Magen, Milz und Darm sind vertreten.

Den Körper als ganze Einheit sehen

 Der Körper ist also nicht nur in Einzel­teilen zu sehen, sondern als Gesamtheit. Die Energie­me­dizin sieht den Körper ebenfalls als große Einheit, zu der auch die Füße gehören. Äußere und innere Einwir­kungen auf den Körper bestimmen über Gesundheit und Krankheit. Es ist also wichtig, die Füße nicht zu vernach­läs­sigen, die zum Gesamt­zu­stand des Körpers wesentlich beitragen.

Fragen, mit denen man sich vor dem Kauf eines Fußspru­del­bades beschäf­tigen sollte

Was ist ein Fußspru­delbad überhaupt?

Mit einem Fußspru­delbad ist ein Massa­ge­gerät für die Füße gemeint. Jedoch gibt es verschiedene Geräte mit verschie­denen Funktionen. Das Standard hierbei ist ein Massa­ge­gerät, das die Stimu­lierung durch Wasser generiert wird. Das Sprudelbad durch Wasser­blasen ist also das meist­ge­fragte, da dies auch die größte Wirkung hinter­lässt. Denn durch die Tempe­ra­tur­re­gelung des Wassers, also vor allem durch die Wärme­leitung des Wassers, werden Blutgefäße ausge­weitet und die Musku­latur lässt sich entspannen. Vor allem bei regel­mä­ßiger Anwendung wird das Immun­system, das Nerven­system und der Kreislauf positiv beein­flusst und gestärkt.

Deswei­teren gibt es auch eine andere Art des Massa­ge­geräts, nämlich die Trocken­massage. Hier ist die Vibration der Träger der Stimu­lation. Verschiedene Arten vom Fußspru­delbad sollten vor dem Erwerb funktional und preislich verglichen werden.

Wann ist ein Fußspru­delbad überhaupt nötig?

Auf das eigene Empfinden beruhend, kann das Fußbad aufgrund Therapie nötig werden oder aber auch als regel­mäßige Körper­pflege angewandt werden. Die Anwendung nur zu entspan­nenden Zwecken darf natürlich nicht vergessen werden. Ob im Sommer eine Abkühlung für die Füße oder im Winter eine Aufwärmung, ein Fußspru­delbad tut immer gut.

Das richtige Fußbad bzw Fußsprudelbad

1. In folgenden Fällen kann ein Fußspru­delbad sogar als Therapie von Ärzten verordnet werden:

  • Bei rissigen Füßen
  • überschüs­siger Hornhaut
  • Blasen
  • Schwielen.

Für diese medizi­nische Art von Fußpflege gibt es verschie­denste Wirkstoffe, die zum Einsatz kommen. Um gegen Bakterien/ Pilze und dergleichen zu behandeln, tuen Fußbäder mit dem Wirkstoff Akacid sehr gut. Bei zu Hornhaut neigender Haut ist die Verwendung von Meersalz aufgrund der beinhal­tenden Calcium‑, Eisen- und Magne­si­um­an­teile eine wohltuende Behandlung. Risswunden sind am besten mit Vitamin E oder Panthenol zu pflegen.

2. Auch für die allge­meine Körper­pflege ist das Fußspru­delbad ein Muss.

Durch Badezu­sätze mit den Inhalts­stoffen Olivenöl, Weizen­keimöl oder Mandelöl werden die trockensten Hauttypen zu zarten und geschmei­digen Teints.

3. Zuguter­letzt ist der wohl wichtigste Grund für die Anwendung eines Fußpfle­ge­bades die Entspannung.

Um müde Füße zu erwecken und eine erhöhte Durch­blutung zu generieren, sind meistens erfri­schende Badezu­sätze wie zum Beispiel mit Extrakten von Zitrus­früchten, Eukalyptus oder Rosmarin sinnvoll.
Welche Arten von Fußspru­del­bädern gibt es?

Je nach Beschwerde eignen sich verschiedene Ausstat­tungen von Fußbädern. Hier einige von denen:

  • mit Heizung
  • mit Fußre­flex­zonen — Funktion
  • mit Massage
  • mit Magnetfeld

Natürlich bringt jede Form seine Vor- und Nachteile mit sich. Deshalb sollte man ganz indivi­duell entscheiden welche Ausstattung denn am sinnvollsten ist. Ein Fußspru­delbad mit Heizung ist für kalte Füße eine sehr schnelle Lösung, wobei hiermit auch mehr Strom­ver­brauch verbunden ist.

Wenn einem die Fußre­flex­zo­nen­be­handlung sehr wichtig ist, um Akupres­sur­punkte sehr intensiv thera­pieren zu können, muss man dementspre­chend auch mit höheren Kosten rechnen, da diese Geräte — auch wenn für medizi­nische Zwecke notwendig- nicht von Kranken­kassen übernommen werden.
Die Massa­ge­funktion hat im Grunde jedes dieser Fußspru­del­bäder. Jedoch sind einige von ihnen mit unter­schied­lichsten Massa­ge­tech­niken einge­richtet, sodass viele Alter­na­tiven von Massa­ge­pro­grammen zur Verfügung stehen.

Am meisten Geld und Platz nimmt ein Fußspru­delbad mit Magnetfeld in Anspruch. Durch Vibration liegt hier die inten­sivste Zellen­sti­mu­lation vor. Die Durch­blutung wird enorm gefördert und das Immun­system gestärkt. Jedoch muss man, wie erwähnt, am meisten Geld für diese Ausstattung inves­tieren.

Wann ist ein Fußbad zu meiden?

In einigen Fällen kann diese Alter­native der Fußpflege eine absolut zu vermei­dende sein. Nämlich ist bei Vorliegen von Krampf­adern, Venen­throm­bosen oder anderen arteri­ellen Durch­blu­tungs­stö­rungen eine vorherige Absprache mit dem Arzt erfor­derlich.

Quellen:
https://www.kaufberater.io/drogerie/fusspflege/fusssprudelbad/
https://de.wikipedia.org/wiki/Fußbad
https://www.apotheken.de/gesundheit-heute-news/article/fussbad/

Fußpflege gegen Hornhaut am Fuß

In diesem Artikel geht es um die richtige Fußpflege gegen Hornhaut am Fuß, ein inter­es­santes Thema, das sehr viele unserer Leser inter­es­siert. Deshalb haben wir so viel wie möglich an Infor­ma­tionen über die Fußpflege gegen Hornhaut zusam­men­ge­tragen. Eine Hornhaut am Fuß sieht nicht nur nicht schön aus, sondern kann auch zu einem Gesund­heits­risiko führen. Besonders wenn die Hornhaut rissig wird, können gefähr­liche Schrunden entstehen. Wir erklären Ihnen wie Sie Ihren Füßen den richtigen Schliff verpassen und Ihre Füße verwöhnen.



Schritt 1: Ein Fußbad nehmen

Falls Ihre Hornhaut stark verdickt ist, geben Sie etwas Salz in Ihr Fußbad. Das Salz ist reinigend und keimtötend. Sofern Sie genügend Salz hinzu­geben, wirkt es ich auch positiv auf die Feuch­tigkeit aus. Die Mischung sollte mindestens 10% Salz enthalten. Nehmen Sie am besten  Koch- oder Totes-Meer-Salz für Ihr Fußbad.

Das richtige Fußbad gegen Hornhaut am Fuß

Als Alter­native und bei besonders trockener Haut bietet sich ein Ölbad mit Harnstoff an.  Das Ölbad reguliert die Feuch­tigkeit und lagert sich in den tieferen Stellen ab. Zudem wird das Wasser gebunden. Des weiteren gibt auch ein Fußbad mit  Avocadoöl viel Feuch­tigkeit.

Bitte baden Sie Ihre Füße nicht länger als 10 bis 15 Minuten. Besonders Diabtiker sollten darauf achten, dass sie nicht länger als 5 Minuten baden. Die Folge wäre eine schrum­pelige und weich Haut. Auch Risse können entstehen und s wird schwierig den Übergang zwischen der verhornten und der gesunden Hornhaut zu erkennen. Aber genau das ist wichtig, um die Hornhaut zu erkennen.

Schritt 2: Finden Sie das richtige Hilfs­mittel gegen Hornhaut am Fuß

Leider ist es schwierig die richtige Menge an Hornhaut zu entfernen. Tragn Sie zuviel Hornhaut ab, kann es leicht zu Verlet­zungen führen. Es reicht schon, wenn sich ein Wundgefühl einstellt. Die Haut reagiert dann mit einer Gegen­re­aktion und bildet somit noch mehr Hornhaut.

Hilfs­mittel gegen Hornhaut am Fuß gibt es viele, Aber was ist das richtige Hilfs­mittel für Sie? Ob Sie nun einen Bimsstein, Hornhaut­schwämme, Raspeln, Feilen oder Hornhaut­hobel verwenden möchten? Wir zeigen Ihnen die Vor- und Nachteile.

Bimssteine

Hornhaut­hobel

Gegen einen Hornhaut­hobel spricht ie Gefahr durch eine Verletzung mit der gewölbten Klinge. Diese kann leicht zu tief in die Haut eindringen.

Hornhaut­schwämme

Für die Hornhaut­schwämme spricht, dass die oberen Hautschichten nach einem Fußbad sehr leicht entfernt werden können.

Hornhaut­feile

Haben Sie eine empfind­liche Haut? Dafür sind Feilen sehr gut geeignet. Achten Se darauf, dass Sie Feilen verwenden, die mit einer Art Schmir­gel­papier beschichtet sind. Der besondere Vorteil ist, dass man diese unter Wasser abspülen kann. Das spricht für eine sehr gute Hygiene.

TIPP: Haben Sie eine vergleichs­weise dünne Hornhaut? Oder ist Ihre Haut einfach nur trocken? Dann hilft in der Regel ein Peeling.

Schritt 3: Die richtige Fußcreme

Nach der Behandlung mit dem richtigen Hilfs­mittel gegen Hornhaut am Fuß müssen Sie Ihre Füße wieder mit Feuch­tigkeit versorgen. Neben dem Harnstoff liefern  auch Lipide oder Aloe Vera genügend Feuch­tigkeit. Besonders verfügt Aloe Vera auch ein heilende Wirkung.

Aller­giker sollten insbe­sondere auf die Inhalts­stoffe der Fußcremes mit Pflan­zen­ex­trakten infor­mieren. Diese können Lavendel, Rosmarin oder Bergkiefer enthalten und zu aller­gi­schen Reaktionen führen.

Weitere Produkte gegen Hornhaut am Fuß:

Hornhaut­ent­ferner

Hornhaut Balsam

Fußpflege Feile

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