In diesem Artikel geht es um die richtige Fußpflege gegen Hornhaut am Fuß, ein inter­es­santes Thema, das sehr viele unserer Leser inter­es­siert. Deshalb haben wir so viel wie möglich an Infor­ma­tionen über die Fußpflege gegen Hornhaut zusam­men­ge­tragen. Eine Hornhaut am Fuß sieht nicht nur nicht schön aus, sondern kann auch zu einem Gesund­heits­risiko führen. Besonders wenn die Hornhaut rissig wird, können gefähr­liche Schrunden entstehen. Wir erklären Ihnen wie Sie Ihren Füßen den richtigen Schliff verpassen und Ihre Füße verwöhnen.



Schritt 1: Ein Fußbad nehmen

Falls Ihre Hornhaut stark verdickt ist, geben Sie etwas Salz in Ihr Fußbad. Das Salz ist reinigend und keimtötend. Sofern Sie genügend Salz hinzu­geben, wirkt es ich auch positiv auf die Feuch­tigkeit aus. Die Mischung sollte mindestens 10% Salz enthalten. Nehmen Sie am besten  Koch- oder Totes-Meer-Salz für Ihr Fußbad.

Das richtige Fußbad gegen Hornhaut am Fuß

Als Alter­native und bei besonders trockener Haut bietet sich ein Ölbad mit Harnstoff an.  Das Ölbad reguliert die Feuch­tigkeit und lagert sich in den tieferen Stellen ab. Zudem wird das Wasser gebunden. Des weiteren gibt auch ein Fußbad mit  Avocadoöl viel Feuchtigkeit.

Bitte baden Sie Ihre Füße nicht länger als 10 bis 15 Minuten. Besonders Diabtiker sollten darauf achten, dass sie nicht länger als 5 Minuten baden. Die Folge wäre eine schrum­pelige und weich Haut. Auch Risse können entstehen und s wird schwierig den Übergang zwischen der verhornten und der gesunden Hornhaut zu erkennen. Aber genau das ist wichtig, um die Hornhaut zu erkennen.

Schritt 2: Finden Sie das richtige Hilfs­mittel gegen Hornhaut am Fuß

Leider ist es schwierig die richtige Menge an Hornhaut zu entfernen. Tragn Sie zuviel Hornhaut ab, kann es leicht zu Verlet­zungen führen. Es reicht schon, wenn sich ein Wundgefühl einstellt. Die Haut reagiert dann mit einer Gegen­re­aktion und bildet somit noch mehr Hornhaut.

Hilfs­mittel gegen Hornhaut am Fuß gibt es viele, Aber was ist das richtige Hilfs­mittel für Sie? Ob Sie nun einen Bimsstein, Hornhaut­schwämme, Raspeln, Feilen oder Hornhaut­hobel verwenden möchten? Wir zeigen Ihnen die Vor- und Nachteile.

Bimssteine

Hornhaut­hobel

Gegen einen Hornhaut­hobel spricht ie Gefahr durch eine Verletzung mit der gewölbten Klinge. Diese kann leicht zu tief in die Haut eindringen.

Hornhaut­schwämme

Für die Hornhaut­schwämme spricht, dass die oberen Hautschichten nach einem Fußbad sehr leicht entfernt werden können.

Hornhaut­feile

Haben Sie eine empfind­liche Haut? Dafür sind Feilen sehr gut geeignet. Achten Se darauf, dass Sie Feilen verwenden, die mit einer Art Schmir­gel­papier beschichtet sind. Der besondere Vorteil ist, dass man diese unter Wasser abspülen kann. Das spricht für eine sehr gute Hygiene.

TIPP: Haben Sie eine vergleichs­weise dünne Hornhaut? Oder ist Ihre Haut einfach nur trocken? Dann hilft in der Regel ein Peeling.

Schritt 3: Die richtige Fußcreme

Nach der Behandlung mit dem richtigen Hilfs­mittel gegen Hornhaut am Fuß müssen Sie Ihre Füße wieder mit Feuch­tigkeit versorgen. Neben dem Harnstoff liefern  auch Lipide oder Aloe Vera genügend Feuch­tigkeit. Besonders verfügt Aloe Vera auch ein heilende Wirkung.

Aller­giker sollten insbe­sondere auf die Inhalts­stoffe der Fußcremes mit Pflan­zen­ex­trakten infor­mieren. Diese können Lavendel, Rosmarin oder Bergkiefer enthalten und zu aller­gi­schen Reaktionen führen.

Weitere Produkte gegen Hornhaut am Fuß:

Hornhaut­ent­ferner

Hornhaut Balsam